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Effizient Chinesisch lernen mit dem MAC

Kein Problem mit Han Trainer für MAC und Linux

Unser Chinesisch-Vokabeltrainer Han Trainer funktioniert in allen bekannten Browsern mit Flash Plugin (auch ältere Versionen) - Sie können damit nicht nur unter Windows, sondern auch auf Ihrem MAC chinesisch lernen.

Programmstart auf dem MAC

Um Han Trainer (Pro) auf Ihrem MAC zu starten, legen Sie zunächst die CD in das CD-Laufwerk Ihres MACs ein oder entpacken Sie die Dateien, die Sie per Online-Download erhalten haben.

Ziehen Sie dann die Datei "browserstart.htm" in ein Browserfenster (z.B. Mozilla) - schon können Sie auf Ihrem MAC chinesisch lernen.

Installation auf der Festplatte

Sie können das Programm auch auf Ihrem MAC nutzen, ohne jedesmal die CD einzulegen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

1. Legen Sie die Original-CD in das CD-Laufwerk Ihres MACs ein.
2. Legen Sie auf Ihrem MAC (z.B. auf dem Schreibtisch oder irgendwo auf der Festplatte) einen neuen Ordner namens "Han Trainer P" an. Dieser Ordner wird im Folgenden als "Han Trainer Programmverzeichnis" bezeichnet.
3. Kopieren Sie die Datei HanTrainerProHsk.swf von der Han Trainer - CD in das Han Trainer Programmverzeichnis.
4. Kopieren Sie die Datei browserstart.htm von der Han Trainer - CD in das Han Trainer Programmverzeichnis.
5. Kopieren Sie die Datei popup.htm von der Han Trainer - CD in das Han Trainer Programmverzeichnis.
6. Kopieren Sie den Ordner hskvocab von der Han Trainer - CD in das Han Trainer Programmverzeichnis.

(Sie können die CD nun aus dem Laufwerk Ihres MACs entfernen - sie wird nicht mehr benötigt)

8. Klicken Sie im Han Trainer Programmverzeichnis auf Ihrem MAC die Datei browserstart.htm an, um das Programm zu starten.

Viel Erfolg beim Chinesisch lernen auf dem MAC!

 

Wie alles begann...

Han Trainer 2.0 stellte im Jahr 2003 die erste nennenswerte Weiterentwicklung unseres multimedialen Chinesisch-Vokabeltrainers in Richtung eines marktreifen Produktes dar.

Im Folgenden ein „Snapshot“ aus der damaligen Zeit:

Die Version 2.0 bietet neben umfangreicherem Vokabular, komplett neuem Screendesign, neuen Lernmodi und ausgereifter Lektionsverwaltung auch die komplette Unterstützung von vier Muttersprachen (deutsch, englisch, französisch, spanisch). Die neue Slideshow-Funktionalität erlaubt dem Programm außerdem, als Lean Back – Medium zu fungieren, welches beim Anzeigen der Lehrinhalte keine Nutzeraktivität erfordert. Mit entsprechenden Parametern aufgerufen, dient das Programm somit zusätzlich als lehrreicher Bildschirmschoner.

 

Zielgruppen / Einsatzgebiete:

Alle Personen mit mindestens 1-2 Jahren Vorkenntnissen in der chinesischen Sprache. Der Kurs ist als *Begleitung* zum Chinesisch-Studium und zur Erweiterung des Vokabulars sowie des Verständnisses der Schriftzeichen gedacht.

Da der Umfang mit der Software extrem einfach ist und das Programm über ausdruckbares Lernmaterial auch Lernmöglichkeiten abseits des Computers offeriert, werden Nutzer mit geringer Affinität zu Computern ebenso erreicht wie Personen ohne eigenen Computer, die das Programm online nutzen können. Für Personen ohne Internetzugang steht eine Offlineversion des Programms zur Verfügung.

Dank Toleranz bei der Nutzereingabe ist für die Benutzung von Han Trainer 2.0 kein Problem, wenn beispielsweise auf einer chinesischen Tastatur keine Umlaute oder Sonderzeichen für die Eingabe der deutschen Antworten bereitstellen. Das Programm ist somit aus jedem Land (auch mit chinesischen Computern) uneingeschränkt nutzbar.

Entwicklungsstand:

 

Der Vokabeltrainer ist einsatzbereit und marktreif. Lediglich die Zahl der zur Verfügung stehenden Vokabeln ist noch sehr gering. Im Rahmen einer Kooperation mit der Autorin eines Chinesisch-Lehrwerkes wird jedoch bald das komplette Vokabular des ersten Bandes zur Verfügung stehen.

Da auch der beste Vokabeltrainer nur schwer Vokabeln vermitteln kann, welche isoliert für sich stehen, ist langfristig der Ausbau zu einer kompletten Chinesischlernsoftwaresuite inklusive Lektionstexten und weiteren Übungen geplant.

 

Langbeschreibung:

Während insbesondere die Popularität asiatischer Schriftzeichen als Modeerscheinung auf zahlreichen Kleidungsstücken und anderen Gegenständen des täglichen Lebens nicht zu übersehen ist, hat die Begeisterung für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der chinesischen Sprache einen deutlich geringeren Aufschwung zu verzeichnen. Der Hauptgrund hierfür liegt in der Natur chinesischer Vokabeln, welche aufgrund eben dieser Schriftzeichen als nahezu unerlernbar gelten.

Die vorliegende Arbeit verfolgt mit der didaktischen, inhaltlichen und funktionellen Optimierung eines speziell auf die Eigenheiten der chinesischen Sprache zugeschnittenen Vokabeltrainers das Ziel, diese Annahme zu Widerlegen und schafft damit mehr als einen weiteren Vokabeltrainer. Vielmehr ein neuer Typ von Vokabeltrainer für eine Sprache, die der unseren nicht nur in den Lauten, sondern in ihrer ganzen Natur fremd ist. Das Programm macht sich insbesondere den visuellen Charakter asiatischer Schriftzeichen dadurch zunutze, dass es Teile ursprünglicher Piktogramme graphisch hervorhebt und als Gedankenstützen nutzt.

An die Stelle des Auswendiglernens tritt damit das zeichenübergreifende Lernen durch Verständnis.

Neben einem umfangreicheren und qualitativ aufbereiteten Vokabular stehen folgende neue Funktionen stehen im Programm zur Verfügung:

Unterstützung von vier Muttersprachen:

Das komplette User Interface inklusive aller Vokabelübersetzungen und Erklärungstexte steht in deutsch, englisch, französisch und spanisch zur Verfügung. Die Muttersprache kann während des Betriebs umgestellt werden.

Toleranz für Nutzereingaben:

Da sich erfahrungsgemäß viele Lernende erst im Inland zum Chinesischstudium und damit unter Umständen zur Benutzung von Han Trainer 2.0 entscheiden, war ferner zu berücksichtigen, dass die Tastaturbelegung chinesischer Computer (welche vom Zeichenumfang her an die amerikanische Tastaturbelegung angelehnt ist) keine Umlaute oder sonstige Sonderzeichen, wie sie etwa im Deutschen, Spanischen oder Französischen gebraucht werden, unterstützt.

Damit beispielsweise die Antwort „Guete“ nicht als falsch gewertet wird, wurde eine Funktion implementiert, welche von jeder der möglichen Übersetzungen des aktuellen Wortes in der aktuellen Sprache eine Version ohne Umlaute erstellt. Diese dynamisch generierten Übersetzungsvarianten werden zusätzlich mit der Nutzereingabe abgeglichen.

Lektionsverwaltung:

Insbesondere in Verbindung mit dem größerem Wortschatz ist es wichtig, dem Nutzer in Form von Meilensteinen „Etappensiege“ zu ermöglichen. Dies geschieht in der neuen Programmversion durch die Aufteilung des Vokabulars in Lektionen mit jeweils eigener Auswertung des Lernfortschritts und zugehörigem Highscore. Die Idee, jede Lektion mit einem Highscore auszustatten, ist dem Actiongenre von Computerspielen entlehnt: Wie oft zu beobachten ist, liegt die Motivation vieler Spieler nicht am Spielvergnügen selbst, sondern vielmehr darin, „den Highscore zu knacken“. Der Lernvorgang wird durch den Highscore um eine sportliche Komponente bereichert.

Das zuvor nur als Testplattform ausgelegte User Interface wurde durch eine professionelle Bedienoberfläche ersetzt. Diese bietet unter anderem intelligente Nutzerführung durch adaptive Popup-Hilfen, welche ein Handbuch überflüssig machen.

Im Gegensatz zur Vorgängerversion ist das Programm durch adaptive Bildschirmauflösung und uneingeschränkte Onlinefähigkeit (inklusive Speichern) sowohl Medien- als auch plattformunabhängig. In Verbindung mit der Vielsprachigkeit ergibt sich daraus ein weltweit einsetzbares Programm, welches auch die verschiedenen Tastaturlayouts (z.B. das Fehlen von Umlauten, Accents circonflexes und Ligaturen auf amerikanischen Computertastaturen) berücksichtigt und es somit auch deutschen, spanischen und französischen Touristen auch im Ausland (z.B. in China) erlaubt, das Programm zu benutzen.

Eignung als Lean Back – Medium:

Der existierende Slideshow-Modus wurde um einen weiteren Submodus ergänzt, welcher anstelle des Schriftzeichens mit Lautumschrift, Aussprache und Übersetzung dem Nutzer Schritt für Schritt zunächst das Schriftzeichen inklusive Lautumschrift, dann die Aussprache, dann die Hinweise in zwei Stufen und schließlich die Übersetzung liefert. Der Vorteil liegt darin, dass der Nutzer bei neuen Vokabeln meist unbewusst und ähnlich wie bei einem Fernsehquiz miträt. Vokabeln, die der Nutzer bereits gesehen, jedoch noch nicht ausreichend gelernt hat, um deren Bedeutung wiederzuerkennen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits beim ersten oder zweiten Hinweis und vor Einblenden der Übersetzung wiedererkannt.

Auch bei bereits bekannten Vokabeln bietet der automatische Slideshow-Modus einen Mehrwert: Die Hinweise werden (anders als bei der Abfrage oder im manuellen Modus) auch bei bereits bekannten Vokabeln betrachtet. Dies festigt das Verständnis für die Bedeutung einzelner Radikale, was einerseits dem Vergessen entgegenwirkt und andererseits das Erlernen weiterer Vokabeln mit ähnlichen Radikalen oder „Funktionsweisen“ erleichtert. Ferner trägt der neue Submodus auch der neuartigen Verwendung des Computers als Lean-Back-Medium Rechnung, und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er keine Arbeitshaltung erfordert (vgl. Kapitel 2.4.1).

Die Bereitstellung einer Programmvariante als Bildschirmschoner basiert daher auf diesem Modus.

Folgende weitere Funktionen und Programmeigenschaften wurden überarbeitet:

 

Intelligente Auswertung von Fehleingaben

Anders als bei (textuellen) Worten ist bei den chinesischen Zeichen die Gefahr der Verwechslung sehr groß. So weist beispielsweise das Piktogramm „Kuh“ nicht nur äußerliche, sondern auch „logische“ Ähnlichkeiten (Hörner) mit dem Piktogramm „Schaf“ auf.

Eine Verwechslung wird automatisch erkannt und das entsprechende Zeichen neben der abgefragten Vokabel angezeigt,so dass ein direkter visueller Vergleich möglich ist. Zusätzlich hat der Nutzer über entsprechende Icons die Möglichkeit, die Aussprache der Zeichen miteinander zu vergleichen.

Durch die Persistenz falscher Nutzereingaben (ausgegraute Texteingabe des Nutzers) können Eingabefehler auch nach Auswertung der Antwort nachvollzogen werden.

 

Ausdruckbare Vokabelliste

Mit einem Klick auf den entsprechenden Button werden alle bisher angezeigten und nicht deaktivierten Vokabeln in Form einer Liste dargestellt. Die Liste ist so sortiert, dass die Vokabeln, welche für den Nutzer bisher am problematischsten waren, ganz oben stehen. Neben dem Schriftzeichen und der Pinyin-Lautumschrift zeigt die Vokabelliste je nach Platzverhältnissen bis zu 6 Übersetzungen sowie die Fehlerpunkte jeder Vokabel an. Mit einem Klick auf einen Button links neben dem Schriftzeichen kann zudem jede einzelne Vokabel nochmals bildschirmfüllend dargestellt werden, um z.B. die Aussprache oder die Radikalerklärungen abzurufen.

Dialog mit dem Nutzer:

Das Grundprinzip ist, dass dem User kaum die Möglichkeit gegeben wird, das Programm fehlzubedienen.

So erscheint z.B., wenn versehentlich die deutsche Übersetzung anstelle der Lautumschrift eingegeben wurde, die Nachricht „Das war in der Tat die richtige Übersetzung - gefragt war aber nach der Lautumschrift. Bitte versuche es noch einmal.“ und der Nutzer hat erneut die Chance, die Lautumschrift einzugeben.

Außerdem sind stets nur die Bedienelemente sichtbar, welche gerade zur Verfügung stehen.

Der Benutzerfreundlichkeit halber werden Differenzen in der Groß-und Kleinschreibung der Benutzereingabe vom Programm ignoriert. Für Benutzer, die sich bereits in Asien befinden, ist das Programm außerdem auf internationale Tastaturbelegungen ohne Sonderzeichen, Umlaute und Ähnliches ausgelegt. Die Eingabe „Glueck“ wird also ebenso akzeptiert wie “Glück“ oder „glueck“.

Zudem erhält jeder neue Nutzer beim Bewegen der Maus über die einzelnen Buttons eine kurze Erklärung, was der jeweilige Button bewirkt. Eine dedizierte Variable für jeden Button wacht darüber, dass der jeweilige Hilfetext nur fünf mal und dann nicht mehr angezeigt wird, um den Benutzer nicht zu nerven.

Das Programm ist online und offline lauffähig.

Konfiguration:

Rechner ab Pentium III 800 MHz oder vergleichbar

Bildschirmauflösung ab 1024x768

Betriebssysteme : Windows / MAC / Linux

Speicherplatzbedarf auf der Festplatte: 0 MB (keine Installation erforderlich)

Speicherplatzbedarf bei Installation : 3-40 MB

Hauptspeicherbedarf: geringfügig

Zusatzsoftware: bei Offlinebetrieb nicht erforderlich ("Macromedia Flash Player 7" ist in die EXE-Datei eingebettet); bei Onlinebetrieb: aktueller Browser (getestet mit Mozilla und Internet Explorer) und aktuelles Flash-Plugin

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